Mein Gartenparadies



Verweile hier ein bisschen, fühle Dich wohl, und genieße ein paar Impressionen aus meinem Garten.
Im Wandel der Jahreszeiten, Blütezeiten und Gartenentwicklungen möchte ich diese Seite immer wieder aktuallisieren, denn mein Garten ist ein sich dauernd änderndes Paradies mit stetiger Entwicklung.
Nichts bleibt, wie es ist. Alles verändert sich.


Der Garten im August 

 

 

Das gelbe Blumenrohr ist jetzt im August ein toller Blickfang. Seine sanfte bis leuchtend gelbe Farben sind weithin eine sonnige Attraktion. Direkt vor unserer Terrasse mit Blick in den Garten sieht sie so wundervoll aus. 
Da sie gerne volle Sonne hat, steht sie am sonnigsten Platz. Die  Pflanze besteht aus einem rohrähnlichen Trieb mit Blättern, die der Bananenpflanze sehr ähneln. Daraus bilden sich assymetrische, farbenprächtige wunderschöne Blüten. 
Da die Pflanze sich relativ leicht vermehren lässt, werde ich nächsten März große Rhizomen in Teilstücke mit drei bis fünf Augen schneiden. Diese Teilstücke setze ich dann in kompostreiche Erde, und hoffe, daß sie dann schnell Wurzeln ausbilden. So habe ich dann nächsten Sommer noch mehr sonnengelbe Blickfänge im Garten. 
Die Blüten des indischen Blumenrohrs leuchten ununterbrochen bis in den Oktober hinein.


 Mein Garten im Juli

 

Endlich ist es jetzt richtig Sommer geworden. Es ist herrlich sonnig und manchmal sogar fast zu warm. Gut, daß es auch noch schattige und kühlere Plätzchen im Garten gibt! 


Viele Besucher meinen, es ist eine "Königin der Nacht". Doch das ist er nicht. Er ist ein "Seeigelkaktus, oder auch "Bauernkaktus". Eins aber hat mein Seeigelkaktus mit der "Königin der Nacht" gemeinsam, auch er blüht am schönsten in der Nacht, und erfreut uns mit seiner grandiosen Blütenpracht. Und noch besser: Der Seeigelkaktus dagegen schließt seine Blüten irgendwann am Vormittag, und öffnet sie erneut gegen Abend, und das oft mehere Tage lang. Im Laufe des Sommers geschieht das immer wieder.


Das indische Blumenrohr  (Canna) braucht noch ein bißchen, bis es anfängt zu blühen. Doch wenn es seine herrlich großen gelben Blüten zeigt, und sie weithin leuchten, dann ist es auf der Terrasse ein wunderbarer Blickpunkt. Bis dahin achtet Pino darauf, daß es genügend gegossen, gepflegt und gedüngt wird. Und auch sehr viel Sonne braucht es zum Wachsen und Gedeihen. Mit diesen Eigenschaften ist es ein richtiger "Nimmersatt".

Rispen-Hortensie Limelight 

Im Vorgarten blüht nun auch die treue und blühfreudige Rispenhortensie. Sie ist eigentlich ein Strauch, doch ich habe sie als Bäumchen gezogen.

Vor dem blauen Zaun ist sie eine wahre Freude und Augenweide.
Sie kommt ursprünglich aus Japan und China, fühlt sich aber bei uns pudelwohl.

 
Sie wächst als mittelhohes Bäumchen und gabelig verzweigt. So kann sie eine Höhe von ca. 2 m erreichen. Ich hoffe, daß sie das schafft. Pflege bekommt sie von mir ja genug. Ihre Blüten sind im Aufblühen in einem erfrischendem, ungewöhnlichem Gelbgrün gehalten, und werden später von rein weiß, und dann auch bis zu einem herrlichen hellen Pink variieren. Die breiten, kegelförmigen Rispen, und können auch bis zu 30 cm lang werden. Sie blüht jetzt im Juli und bis in den September hinein, oder noch länger. Danach bleiben die getrockneten Rispen am Strauch, und sind dann auch noch im Winter eine schöne Zierde. 

Erst im frühen Frühjahr schneide ich sie, damit sie sich noch besser und schöner verzweigt.

Solanum jasminoides, manche sagen auch Kartoffelbaum dazu.

Diese wunderschöne Kübelpflanze präsentiert uns nun den ganzen Sommer durchgehend unzählige weiße Blüten. Ich habe sie überall im Garten verteilt, und vermehre sie immer wieder. Und wenn sie im Herbst dann in sein Quartier im Wintergarten umzieht, verlängert sie einfach ihre Blühzeit. Ein paar wenige Wochen ruht sie sich aus, bevor sie im Frühjahr dann noch im Wintergarten schon wieder ihre weißen Blüten zeigt.
Dann legt sie nochmals eine kurze Pause ein, bis sie jetzt im Sommer wieder voll erblüht.


Das blühfreudige Hornveilchen

 


Die Blüten der Hornveilchen sind süß und klein. Ihre Anzahl dafür umso mehr, und ihre Blühfreude unübertroffen. Seit dem frühen Frühjahr blüht und leuchtet es, daß es eine Wonne ist. Die kleinen Veilchen blühen so fleißig, dass ich oft auch einige für eine kleine Vase oder mit anderen Blümchen zu einem lieben Tischschmuck verwenden kann.  



Setze Dich ruhig hin, und erhole Dich ein Bißchen. Ich beiße nicht, sondern passe nur auf, daß Dich keiner stört.



Seit Ende Februar blüht auch das Stiefmütterchen ununterbrochen, und bringt immer wieder neue Blühten hervor. Es ist so ein dankbarer Treppenbegleiter, und das Tolle daran, es hat sich hier selbst ausgesät, und den besten und schönsten Platz für sich und uns gefunden.



Das ist meine Lieblingshortensie. Sie blüht in einem schönen reinen Blau. Dafür achte ich seit der  Pflanzung auf die richtigen Bodenverhältnisse. Wichtig für eine blaue Blüte ist saurer Boden und Aluminium.


Sie blüht nun im schönsten Blau, das ich mir vorstellen kann. Wenn ich Glück habe, kann ich die Blüten für den Winter trocknen, und für schöne Dekos verwenden.
 
Zwischen der blauen Hortensie und dem blauen Pilz fühlt sich auch noch unser Tulio sehr wohl.


Direkt vor der Haustür wird jeder Besucher in Augenschein genommen.


Bei der weißen Hortensien muss ich nicht so sehr auf den Boden aufpassen, denn sie blüht unabhängig vom pH-Wert immer weiß. Im Laufe der Blüte bekommt sie oft einen leicht grünlichen Schimmer, was ihr auch sehr gut zu Gesicht steht, und manchmal dann im getrockneten Zustand überraschende Dekoakzente setzt.

Mein Garten im Frühling - Ostern 2014

Solche kleinen Farbkleckse leuchten mit ihren sonnigen Bütenköpfchen aus allen Ecken und erhellen auch trübe Tage. 


Pünktlich zu Ostern ist der weiße japanische Blauregen "Alba" über und über voll mit den wunderbaren prächtig weißen Blühen und langen Blütenrispen. Sie legen sich wie ein weißer Schleier entlang der Gartenwand, und werden von vielen nützlichen Insekten besucht.
Letztes Jahr habe ich aus Samen noch etliche Jungpflanzen gezogen. Jetzt sind auch diese schon fast meterhoch und bekommen nach und nach neue Besitzer. Damit wird jeder Garten zum Paradies. Der Blauregen liebt einen sonnigen Platz, an dem der dann den Bewohnern gerne selbstlos Schatten spendet. 


Der riesige Rosmarin, den wir als kleines Pflänzchen vor Jahren von unserem italienischen Ferienhäuschen mitgebracht haben, hat den Winter gut überstanden. Er blüht auch schon wunderbar. Hummeln und viele andere Tierchen lieben ihn. Der Duft ist unwiderstehlich, und weckt immer wieder mediterrane Erinnerungen.



Deshalb habe ich im Herbst stecklinge vom Rosmarin gemacht, die jetzt gut bewurzelt sind, und auch schon blühen. So habe ich immer Nachschub, und auch für Freunde und Bekannte schöne Zöglinge, über die sich jeder freut.

Auch der Salbei ist wieder schön frisch und grün. Den ganzen Winter über konnten wir davon ernten. Deshalb brauchte eintge zeit, bis er sich wieder erholt hat. Aber mit viel Pflege und frischer Erde ist er nun wieder top, um unserer Küche den geliebten mediterranen Geschmack zu verleihen.


Wenn der weiße Flieder wieder blüht ....
und duftet, dann ist endlich wieder der Frühling ins Land gezogen.

 

Daraus wird jetzt gleich ein ganz schöner Fliederstrauß, der dann auf dem Ostertisch den Festtag noch mehr verschönt.
  
Diese schöne Vase stammt übrigens aus dem wunderbaren 

 Jetzt kann Ostern kommen!

 


 Die Schnecke Hilde freut sich auch schon auf Ostern. Sie ist übrigens die Einzige ihrer Art, die bei uns im Garten gerne gesehen wird.

 Der Herbst hat Einzug gehalten.


Noch vor Kurzem blühte und grünte alles rundherum.
Und auf einmal färbten sich die Bätter und fielen von den Bäumen.
Der Wind wurde garstig und alles war trübe und regnerisch.
Gerade konnte ich an einem trockenen Tag noch ein paar kleine Besenheiden setzen, damit doch noch nicht alles so endgültig aussieht.
 Das Weiß der Calluna bringt etwas Leichtigkeit ins herbstliche Garten-Ambiente. 
 Das Hortensienbäumchen darf seine Blüten noch behalten, obwohl sie getrocknet auch in herbstlichen Gestecken sehr dekorativ aussehen würden.

 Das Solanum will auch noch nicht in den Winterschlaf gehen. Seine Blühten versprühen  immer noch weithin ihre Leuchtkraft, und bringen an helleren Tagen sogar noch etwas Sommerstimmung in den Garten hinein.

 Mein Garten im August


So wie die Sonne am Himmel, strahlt auch unsere Sonne am Haus, und lacht in den Garten hinein, wo jetzt endlich alles grünt und blüht.
   

Der Aronstab (Arum)  streckt seine bizarren leuchtenden Beeren (Vorsicht giftig, aber interessant!) aus dem umgebenden Gehölz hervor, und bringt einen leuchtenden Blickpunkt ins Gartenbild.



Die schönen weißen Blüten des Solanum bonariense (Argentinischer Nachtschatten) blühen nun ununterbrochen, und hoffentlich bis in den Herbst hinein. Abends und nachts duftet er übrigens besonders schön. Ich habe davon ein paar große Kübelpflanzen zum Tei bis 1,50 m hoch, die ich immer wieder aus Ablegern vermehre, und auch gut über den Winter bekomme. Meine Freunde und Bekannte, die ich auch mit den selbstgezüchteten Pflanzen versorge, haben deshalb auch immer willkommenen Nachschub. 

Der Oleander bringt das geliebte mediterrane Feeling in unseren Garten und verströmt mit seinen lieblichen Blüten Urlaubstimmung. Da bis vor kurzem unsere Witterung lange kühl und regnerisch war, müssen wir auf die gewohnte Blütenfülle noch etwas warten. Ich hoffe, daß sie noch kommt. Zeit ist ja noch genug bis zum Herbst.

Die Vögel aus der ganzen Umgebung freuen sich über diesen schattigen Platz, wenn sie bei der Hitze ein Vogelbad nehmen können, und sich auch ein Schlückchen davon zur Erfrischung genehmigen.

Musch-Musch tut ihnen ja nichts!


  
So friedlich wird unser Garten bewacht.






Das ist mein geliebter Salbei.
Er gibt meinen mediterranen Speisen oft das typische Aroma.
Aber er ist auch sehr nützlich für Tees und andere wirksame Heilmethoden.
Der Salbei gehört zu den Kräutern, die aus dem Mittelmeerraum kommen, aber auch bei uns gut gedeihen. In meinem Garten wuchert er gerne vor sich hin.
Als Heilkraut hat er eine zusammenziehende und desinfizierende Wirkung.
Dadurch wirkt er sehr gut bei Halsschmerzen und ist dafür die Pflanze der Wahl, wenn ich dafür einen Tee brauche, der wirkt.
Der Salbei hat ausserdem eine schweisshemmende Wirkung.
Der Salbei  hat so vielfältige Heilwirkungen, daß er fast als Allheilmittel bezeichnen werden kann. 





 Mein Garten im Mai


 Endlich blüht nun auch mein weißer Chinesische Blauregen. Im Gegensatz zu den violettblauen Sorten bringt er viel mehr Lockerheit und Flair in meine blau-weiße Blütenwelt.. Seine weißen Blüten hängen in lockeren Trauben herab, und seine gefiederten Blätter geben mit ihrer hellgrünen Farbe sommerliche  Frische in mein Gartenparadies.


Leider ist immer noch viel zu selten schönes Wetter, um auch hier an diesem schönen Platz die Freuden des Garten mit einem kleinen Schlückchen genießen zu können.
Ich hoffe inständig auf lange warme Sommertage, um mich in meinen Garten etwas erholen und ihn in vollen Zügen genießen zu können.

Sitz-und Relaxplätzchen gibt es genügend.
Das favorisierte Wohlfühlplätzchen ändert sich je nach Sonnenstand und Lust und Laune.
Das ist ein weiterer Lieblingsplatz von mir, vor einer wunderschönen Japanischen Strauchspiere, die im Frühling herrliche überhängende Blütenrispen hervorbringt. 
Zwei Puten bringen ein wenig italienisches Flair und damit auch etwas Urlaubsfeeling in diese Ruheoase. 
Leider ist Mitte Mai die weiße Blütenpracht schon wieder verschwunden.
Deshalb habe ich sie an den wenigen schönen Tagen, dieses Jahr sehr genossen.
 


Um im Garten entspannen zu können, ist aber auch sehr viel Arbeit damit verbunden.
Deshalb bin ich an schönen Tagen öfter im Garten, als am Laptop anzutreffen.
Der immergrüne Schneeball erfreut uns oft schon im Winter mit seinen herrlichen Blüten.
Sie halten bis weit in den Mai hinein, und begrünen das ganze Jahr eine Gartenwand.
Die süßen kleinen Veilchen haben nun ihre Blütezeit auch hinter sich.
Da die sie aber immer gerne selbständig vermehren, ist der liebliche Anblick für nächstes Jahr schon gesichert.


Der Pinienzapfen steht in Italien (vor allem im alten Rom) für Glück, Reichtum und Fruchtbarkeit.
In unserem Garten sind deshalb ein paar davon verteilt, und dürfen sich ihrer Aufgabe widmen.

Sehnsüchtig schaut sich Pippo nach dem Sommer um, und hofft, daß er bald kommt, denn auch für ihn ist der Sommer einfach die allerschönste Jahreszeit.





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